• Susanne Lorra

Der Klassiker: Magnesium gegen Muskelkrämpfe

Sicher gibt es kaum jemanden, der nicht schon einmal mitten in der Nacht von einem fiesen, schmerzhaften Wadenkrampf geweckt wurde oder während einer sportlichen Höchstleistung mit schmerzverzerrtem Gesicht pausieren musste.

Muskelkrämpfe sind ein ebenso typisches wie weit verbreitetes Zeichen eines Magnesiummangels, denn Magnesium steuert das Zusammenziehen der Muskeln, erhöht die Belastbarkeit und fördert die Regeneration. Beim Sport oder körperlicher Anstrengung kommt es durch die verstärkte Muskelanspannung zu einem höheren Bedarf und durch vermehrtes Schwitzen (Sommer!) zu einer erhöhten Magnesium-Ausscheidung. Pro Liter Körperschweiß verlieren wir ca. 20 mg Magnesium aus den Speichern, wobei wir etwa die dreifache Menge benötigen, um diese wieder aufzufüllen. Schnell und gut verfügbare Magnesiumsalze, wie Magnesiumcitrat helfen am besten. Über den Tag verteilt einnehmen und viel dazu trinken!


Übrigens: Magnesium vertreibt nicht nur die lästigen Wadenkrämpfe, sondern lässt Sie auch insgesamt wieder besser schlafen, weil es entspannend auf die Muskulatur und dämpfend auf überspannte Nerven wirkt.