Taraxacum officinalis - Löwenzahn 

Ein jeder und jede kennt ihn: den Löwenzahn, auch Märzenbusch  oder Kuhblume genannt. Im Frühjahr zeigt er sich auf allen Wiesen. 

Der Löwenzahn ist eine unserer besten Heilpflanzen, da seine Anwendung so vielseitig und seine Wirkung so tiefgreifend ist. 

Löwenzahn enthält Bitterstoffe, die ordentlich die Magensaftproduktion anregen, so dass unser Magen besser verdauen kann. Auch die Gallenblase wird gefördert, so dass die Verdauung auch dadurch eine kräftige Unterstützung bekommt - endlich eine Ende bei Völlegefühl und Blähungen. Der Löwenzahn wird auch als Tonikum, sprich Kräftigungsmittel bezeichnet. 

Falls Sie an chronischen Rheuma oder Gicht leiden:
probieren Sie mal eine 6-wöchige Kur im Frühjahr mit Tee oder Löwenzahnfrischsaft aus. Die Heilpflanze wirkt auf Zwischenzellräume, löst Säuren und regt den Stoffwechsel an. 

Durch den kräftigen Frühjahrsputz wird auch das Blut „gereinigt“, was sich positiv bei Hautekzeme und –erkrankungen auswirken kann.

 

Eine tolle Unterstützung bei der Zuckerkrankheit Diabetes leisten Löwenzahn und Heidelbeerblätter im Duo.

 

Er kann noch mehr: Taraxacum hilft bei Frühjahrsmüdigkeit, Hämorrhoiden, Juckreiz und Augenerkrankungen. Und warum? Die Leber kommt in Schwung!

Falls sie Lust haben Löwenzahn zu sammeln, bietet sich das Frühjahr an. 

Sie können die Blätter für Tee und Salat, die Blüten für „Löwenzahnhonig“ nutzen.

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